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	<title type="text">Eisenbahn in Wien</title>
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	<updated>2024-04-29T18:34:26+00:00</updated>
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		<name>typovia</name>
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		<title>1.0 Vorwort</title>
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		<published>2017-01-06T17:30:08+00:00</published>
		<updated>2017-01-06T17:30:08+00:00</updated>
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		<author>
			<name>Super User</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;h2&gt;Die Entstehung der Eisenbahnlinien in Wien und ihre Weiterentwicklung bis zum Jahr 2000. &lt;br /&gt;Verkehrstechnische &amp;Uuml;berlegungen f&amp;uuml;r die Zukunft (Bahnhof Wien)&lt;/h2&gt;
&lt;h3&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1.0 Vorwort&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Industrialisierung der europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;nder, die im XIX. Jahrhundert ihren Lauf nahm, lie&amp;szlig; nicht ahnen, welche Perspektiven sich mit der Erfindung der Dampfmaschine, der Elektrizit&amp;auml;t, der Entwicklung des Motors usw. er&amp;ouml;ffneten. Manche verfluchten die Einf&amp;uuml;hrung der Maschine als ein Werk des Teufels &lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;, andere wiederum nahmen all diese Neuerungen wohlwollend auf. Das Zeitalter der Mobilit&amp;auml;t hatte begonnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute &amp;ndash; nach knapp 200 Jahren &amp;ndash; kann man nur staunen, welche gigantische Dimensionen die Entwicklung der Technik angenommen hat und wie rasch sich die verschiedenartigsten Bef&amp;ouml;rderungsmittel als selbstverst&amp;auml;ndlich in unser Leben eingef&amp;uuml;gt haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die fortschreitende Bev&amp;ouml;lkerungsdichte einer Stadt und das Spektrum der sozialen Lage der Stadtbewohner verlangten nach neuen Verkehrsl&amp;ouml;sungen. Bald entdeckten die St&amp;auml;dteplaner die gegenseitige Abh&amp;auml;ngigkeit von St&amp;auml;dtewachstum und Verkehr. Diese Entwicklung konnte man mit der Anbindung an die &amp;ouml;ffentlichen Verkehrsmittel sogar geschickt steuern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die vorliegende Arbeit will die Entwicklung der Eisenbahn in Wien schemenhaft darstellen und sich dabei nur auf die architektonischen und st&amp;auml;dtebaulich-verkehrstechnischen Aspekte beschr&amp;auml;nken. Ausf&amp;uuml;hrlichere Abhandlungen dieses wissenschaftlich kompetent beachteten Gebietes w&amp;uuml;rden gewiss etliche Dissertationen f&amp;uuml;llen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Tendenz des Menschen, seine Umgebung nach &amp;auml;sthetischen Prinzipien zu versch&amp;ouml;nern, f&amp;uuml;hrte konsequenterweise zu architektonischen &amp;Uuml;berlegungen der entstehenden Eisenbahngesellschaften. Nicht nur &amp;Auml;sthetik, sondern auch Funktionalit&amp;auml;t und Prestige spielten dabei eine sehr gro&amp;szlig;e Rolle. Diese &amp;Uuml;berlegungen begleiten bis heute die Arbeit der St&amp;auml;dte- und Eisenbahnplaner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Idee dieser Arbeit entstand, als der Verfasser durch die Massenmedien mit dem Grundgedanken des Zentralbahnhofs in Wien konfrontiert wurde. Bekanntlich sind die Pl&amp;auml;ne der Siebzigerjahre, die in den Neunzigern wieder belebt wurden (Umgestaltung des Nordbahnhofs / Praterstern), endg&amp;uuml;ltig verworfen worden. &lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Bei einem Gespr&amp;auml;ch im &amp;Ouml;BB-Planungsb&amp;uuml;ro erfuhr ich von Dipl. Ing. Barfu&amp;szlig; &lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;, der verantwortlich f&amp;uuml;r den Hochbau der &amp;Ouml;BB im Raum Wien ist, dass die Idee des neuen Zentralbahnhofs sich nicht mehr auf den &amp;bdquo;Kopfbahnhof S&amp;uuml;dbahnhof konzentriert, sondern vielmehr aus diesem einen Bahnhof Wien&amp;ldquo; in drei Bauphasen (bis zum Jahr 2015) schaffen will.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diesem neuen Konzept und seiner Entstehungsgeschichte widmet sich diese Arbeit.&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;h2&gt;Die Entstehung der Eisenbahnlinien in Wien und ihre Weiterentwicklung bis zum Jahr 2000. &lt;br /&gt;Verkehrstechnische &amp;Uuml;berlegungen f&amp;uuml;r die Zukunft (Bahnhof Wien)&lt;/h2&gt;
&lt;h3&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1.0 Vorwort&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Industrialisierung der europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;nder, die im XIX. Jahrhundert ihren Lauf nahm, lie&amp;szlig; nicht ahnen, welche Perspektiven sich mit der Erfindung der Dampfmaschine, der Elektrizit&amp;auml;t, der Entwicklung des Motors usw. er&amp;ouml;ffneten. Manche verfluchten die Einf&amp;uuml;hrung der Maschine als ein Werk des Teufels &lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;, andere wiederum nahmen all diese Neuerungen wohlwollend auf. Das Zeitalter der Mobilit&amp;auml;t hatte begonnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute &amp;ndash; nach knapp 200 Jahren &amp;ndash; kann man nur staunen, welche gigantische Dimensionen die Entwicklung der Technik angenommen hat und wie rasch sich die verschiedenartigsten Bef&amp;ouml;rderungsmittel als selbstverst&amp;auml;ndlich in unser Leben eingef&amp;uuml;gt haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die fortschreitende Bev&amp;ouml;lkerungsdichte einer Stadt und das Spektrum der sozialen Lage der Stadtbewohner verlangten nach neuen Verkehrsl&amp;ouml;sungen. Bald entdeckten die St&amp;auml;dteplaner die gegenseitige Abh&amp;auml;ngigkeit von St&amp;auml;dtewachstum und Verkehr. Diese Entwicklung konnte man mit der Anbindung an die &amp;ouml;ffentlichen Verkehrsmittel sogar geschickt steuern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die vorliegende Arbeit will die Entwicklung der Eisenbahn in Wien schemenhaft darstellen und sich dabei nur auf die architektonischen und st&amp;auml;dtebaulich-verkehrstechnischen Aspekte beschr&amp;auml;nken. Ausf&amp;uuml;hrlichere Abhandlungen dieses wissenschaftlich kompetent beachteten Gebietes w&amp;uuml;rden gewiss etliche Dissertationen f&amp;uuml;llen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Tendenz des Menschen, seine Umgebung nach &amp;auml;sthetischen Prinzipien zu versch&amp;ouml;nern, f&amp;uuml;hrte konsequenterweise zu architektonischen &amp;Uuml;berlegungen der entstehenden Eisenbahngesellschaften. Nicht nur &amp;Auml;sthetik, sondern auch Funktionalit&amp;auml;t und Prestige spielten dabei eine sehr gro&amp;szlig;e Rolle. Diese &amp;Uuml;berlegungen begleiten bis heute die Arbeit der St&amp;auml;dte- und Eisenbahnplaner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Idee dieser Arbeit entstand, als der Verfasser durch die Massenmedien mit dem Grundgedanken des Zentralbahnhofs in Wien konfrontiert wurde. Bekanntlich sind die Pl&amp;auml;ne der Siebzigerjahre, die in den Neunzigern wieder belebt wurden (Umgestaltung des Nordbahnhofs / Praterstern), endg&amp;uuml;ltig verworfen worden. &lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Bei einem Gespr&amp;auml;ch im &amp;Ouml;BB-Planungsb&amp;uuml;ro erfuhr ich von Dipl. Ing. Barfu&amp;szlig; &lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;, der verantwortlich f&amp;uuml;r den Hochbau der &amp;Ouml;BB im Raum Wien ist, dass die Idee des neuen Zentralbahnhofs sich nicht mehr auf den &amp;bdquo;Kopfbahnhof S&amp;uuml;dbahnhof konzentriert, sondern vielmehr aus diesem einen Bahnhof Wien&amp;ldquo; in drei Bauphasen (bis zum Jahr 2015) schaffen will.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diesem neuen Konzept und seiner Entstehungsgeschichte widmet sich diese Arbeit.&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Eisenbahn" />
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		<title>2.0 Einführung (Kopf- und Durchgangsbahnhof)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.typovia.at/index.php/wien/eisenbahn-in-wien/117-2-0-einfuehrung-kopf-und-durchgangsbahnhof"/>
		<published>2017-01-06T17:27:20+00:00</published>
		<updated>2017-01-06T17:27:20+00:00</updated>
		<id>https://www.typovia.at/index.php/wien/eisenbahn-in-wien/117-2-0-einfuehrung-kopf-und-durchgangsbahnhof</id>
		<author>
			<name>Super User</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor die Entstehung der Wiener Eisenbahnlinien dargestellt wird, m&amp;ouml;chte ich kurz den wesentlichen Unterschied zwischen Kopf- und Durchgangsbahnhof anhand der Grundformen darstellen. &lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1. Kopfbahnhof&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_00b.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Arten des Kopfbahnhofs.&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Arten des Kopfbahnhofs.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_00bk.png&quot; alt=&quot;Arten des Kopfbahnhofs.&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-right: 3px; margin-bottom: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Arten des Kopfbahnhofs.&quot; /&gt;&lt;/a&gt;A. Aufnahmegeb&amp;auml;ude in seitlicher Lage, nur das erste Gleis unmittelbar erreichbar&lt;br /&gt;Nordbahnhof 1837&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;B. Aufnahmegeb&amp;auml;ude beidseitig: Ankunft/Abfahrt, mit Kopfbahnsteig verbunden.&lt;br /&gt;Westbahnhof 1858&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;C. Jedes Glas vom Zungenbahnsteig unmittelbar erreichbar.&lt;br /&gt;Westbahnhof heute&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;2. Durchgangsbahnhof&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_00a.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Arten des Durchgangsbahnhofs&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Arten des Durchgangsbahnhofs (A und B). Inselbahnhof (3).'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_00ak.png&quot; alt=&quot;Arten des Durchgangsbahnhofs&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-bottom: 3px; margin-right: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Arten des Durchgangsbahnhofs&quot; /&gt;&lt;/a&gt;A. Aufnahmegeb&amp;auml;ude in seitlicher Lage, nur das erste Gleis unmittelbar erreichbar.&lt;br /&gt;h&amp;auml;ufige Anordnung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;B. Inselbahnsteig zwischen den Gleisen (Br&amp;uuml;cke, Unter- oder &amp;Uuml;berf&amp;uuml;hrung)&lt;br /&gt;Graz, St. P&amp;ouml;lten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3. Inselbahnhof&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zwischen dem Vorplatz und dem Inselbahnhof eine Verbindung (Unter- oder &amp;Uuml;berf&amp;uuml;hrung)&lt;br /&gt;Bischofshofen, Selzthal&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/Wien_Schema_1910.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Schema 1&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Wiener Bahnh&amp;ouml;fe um 1910.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/Wien_Schema_1910k.png&quot; alt=&quot;Schema 1&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-right: 3px; margin-bottom: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Schema 1&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Das Kaiserhaus nahm die aus England stammende Idee der Eisenbahn mit gro&amp;szlig;em Interesse auf. Die M&amp;ouml;glichkeit, die gesamte Monarchie mittels dieses Kommunikationsmittels zu erschlie&amp;szlig;en, wurde von Anfang an gef&amp;ouml;rdert. So entstanden der Reihe nach die Verbindungen zu den wichtigsten Hauptst&amp;auml;dten der habsburgerischen L&amp;auml;nder: 1837 Floridsdorf&amp;ndash;Deutsch Wagram, 1839 nach Br&amp;uuml;nn, 1841&amp;ndash;46 nach Raab (Gloggnitz), 1858 nach Linz (Salzburg), 1867 nach Triest und 1895 nach Lemberg (Br&amp;uuml;nn).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Zentrum der Monarchie entstanden so allm&amp;auml;hlich, jedoch ohne Planung, die Kopfbahnh&amp;ouml;fe der jeweiligen Linien. Der Gedanke, diese Endstationen in einem einzigen Bahnhof zu vereinen war fremd, da diese Linien in verschiedenen Partitionen verschiedenen Konkurrenten angeh&amp;ouml;rten, die kein Interesse an einer urbanen L&amp;ouml;sung gehabt hatten. Au&amp;szlig;erdem waren in der Entstehungsphase noch die Befestigungsmauern der Stadt vorhanden. Nicht zu vergessen ist dabei der Einfluss der ausl&amp;auml;ndischer Banken, die u. a. &amp;uuml;ber die Besetzung der zentralen Posten in den Eisenbahngesellschaften (auch Architekten) zu entscheiden hatten. So gelangten z. B. 1854 die Linien der N&amp;ouml;rdlichen und der S&amp;uuml;d&amp;ouml;stlichen Staatsbahn unter den Einfluss franz&amp;ouml;sischen Kapitals. Bis dorthin haben die Engl&amp;auml;nder (Rothschild) die entscheidende Stimme bei der Bestellung von z. B. Generaldirektoren und Chefarchitekten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kaum bekannt ist die Tatsache, dass im Jahr 1843 die erste kontinentale U-Bahn-Planung Europas in Wien (Sichrovsky) &lt;sup&gt;5&lt;/sup&gt; stattgefunden hat. Diese unerm&amp;uuml;dliche Planungen (&amp;bdquo;Zehn Wellen&amp;ldquo;) fanden jedoch ihre Erf&amp;uuml;llung erst in unserem Jahrhundert. &lt;sup&gt;6&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table border=&quot;0&quot;&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_01.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 1: Architektonische Musterplanung der Bahnh&amp;ouml;fe der Kategorien I-IV.&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abbildung 1: Architektonische Musterplanung der Bahnh&amp;ouml;fe der Kategorien I-IV.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_01k.png&quot; alt=&quot;Abbildung 1: Architektonische Musterplanung&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-right: 3px; margin-bottom: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Abbildung 1: Architektonische Musterplanung der Bahnh&amp;ouml;fe der Kategorien I-IV.&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Die Architekten entwickelten mit der Zeit ein einheitliches Muster f&amp;uuml;r die zahlreich gebauten Bahnh&amp;ouml;fe der Eisenbahnlinien. Diese charakteristischen Merkmale wiesen die Angeh&amp;ouml;rigkeit zu dieser oder jener Eisenbahngesellschaft auf. Je nach Wichtigkeit des Bahnhofs, erhielt er eine Kategorie, die die Klassen I bis IV umfasste. Die jeweiligen Bed&amp;uuml;rfnisse wurden so in der architektonischen Planung ber&amp;uuml;cksichtigt und nach diesen Mustern gebaut&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_02.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 2&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abbildung 2: Hallenbauten waren ein typisches Produkt des fr&amp;uuml;hen Industriezeitalters. Die Eisenbahn war der Hauptf&amp;ouml;rderer dieser Entwicklung.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_02k.png&quot; alt=&quot;Abb. 2&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-right: 3px; margin-bottom: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Abbildung 2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Die Kopfbahnh&amp;ouml;fe bekamen in dieser Bedeutungskategorie eine besondere Rolle: sie waren die &amp;bdquo;Visitenkarte&amp;ldquo; des Unternehmens und mussten diese dementsprechend repr&amp;auml;sentieren. Deswegen wurden auch begabte und nicht selten ber&amp;uuml;hmte Architekten mit der Aufgabe der Planung betraut. Durch die Konkurrenz der Eisenbahngesellschaften kam es auf diese Weise in Wien bis zum II. Weltkrieg zu einer einmaligen Vielzahl von prachtvollen Bauten.&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;Nun m&amp;ouml;chte ich die Bahnh&amp;ouml;fe Wiens der Entstehungszeit nach vorstellen und ihre Schicksale kurz schildern.&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor die Entstehung der Wiener Eisenbahnlinien dargestellt wird, m&amp;ouml;chte ich kurz den wesentlichen Unterschied zwischen Kopf- und Durchgangsbahnhof anhand der Grundformen darstellen. &lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1. Kopfbahnhof&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_00b.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Arten des Kopfbahnhofs.&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Arten des Kopfbahnhofs.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_00bk.png&quot; alt=&quot;Arten des Kopfbahnhofs.&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-right: 3px; margin-bottom: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Arten des Kopfbahnhofs.&quot; /&gt;&lt;/a&gt;A. Aufnahmegeb&amp;auml;ude in seitlicher Lage, nur das erste Gleis unmittelbar erreichbar&lt;br /&gt;Nordbahnhof 1837&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;B. Aufnahmegeb&amp;auml;ude beidseitig: Ankunft/Abfahrt, mit Kopfbahnsteig verbunden.&lt;br /&gt;Westbahnhof 1858&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;C. Jedes Glas vom Zungenbahnsteig unmittelbar erreichbar.&lt;br /&gt;Westbahnhof heute&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;2. Durchgangsbahnhof&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_00a.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Arten des Durchgangsbahnhofs&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Arten des Durchgangsbahnhofs (A und B). Inselbahnhof (3).'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_00ak.png&quot; alt=&quot;Arten des Durchgangsbahnhofs&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-bottom: 3px; margin-right: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Arten des Durchgangsbahnhofs&quot; /&gt;&lt;/a&gt;A. Aufnahmegeb&amp;auml;ude in seitlicher Lage, nur das erste Gleis unmittelbar erreichbar.&lt;br /&gt;h&amp;auml;ufige Anordnung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;B. Inselbahnsteig zwischen den Gleisen (Br&amp;uuml;cke, Unter- oder &amp;Uuml;berf&amp;uuml;hrung)&lt;br /&gt;Graz, St. P&amp;ouml;lten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3. Inselbahnhof&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zwischen dem Vorplatz und dem Inselbahnhof eine Verbindung (Unter- oder &amp;Uuml;berf&amp;uuml;hrung)&lt;br /&gt;Bischofshofen, Selzthal&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/Wien_Schema_1910.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Schema 1&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Wiener Bahnh&amp;ouml;fe um 1910.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/Wien_Schema_1910k.png&quot; alt=&quot;Schema 1&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-right: 3px; margin-bottom: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Schema 1&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Das Kaiserhaus nahm die aus England stammende Idee der Eisenbahn mit gro&amp;szlig;em Interesse auf. Die M&amp;ouml;glichkeit, die gesamte Monarchie mittels dieses Kommunikationsmittels zu erschlie&amp;szlig;en, wurde von Anfang an gef&amp;ouml;rdert. So entstanden der Reihe nach die Verbindungen zu den wichtigsten Hauptst&amp;auml;dten der habsburgerischen L&amp;auml;nder: 1837 Floridsdorf&amp;ndash;Deutsch Wagram, 1839 nach Br&amp;uuml;nn, 1841&amp;ndash;46 nach Raab (Gloggnitz), 1858 nach Linz (Salzburg), 1867 nach Triest und 1895 nach Lemberg (Br&amp;uuml;nn).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Zentrum der Monarchie entstanden so allm&amp;auml;hlich, jedoch ohne Planung, die Kopfbahnh&amp;ouml;fe der jeweiligen Linien. Der Gedanke, diese Endstationen in einem einzigen Bahnhof zu vereinen war fremd, da diese Linien in verschiedenen Partitionen verschiedenen Konkurrenten angeh&amp;ouml;rten, die kein Interesse an einer urbanen L&amp;ouml;sung gehabt hatten. Au&amp;szlig;erdem waren in der Entstehungsphase noch die Befestigungsmauern der Stadt vorhanden. Nicht zu vergessen ist dabei der Einfluss der ausl&amp;auml;ndischer Banken, die u. a. &amp;uuml;ber die Besetzung der zentralen Posten in den Eisenbahngesellschaften (auch Architekten) zu entscheiden hatten. So gelangten z. B. 1854 die Linien der N&amp;ouml;rdlichen und der S&amp;uuml;d&amp;ouml;stlichen Staatsbahn unter den Einfluss franz&amp;ouml;sischen Kapitals. Bis dorthin haben die Engl&amp;auml;nder (Rothschild) die entscheidende Stimme bei der Bestellung von z. B. Generaldirektoren und Chefarchitekten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kaum bekannt ist die Tatsache, dass im Jahr 1843 die erste kontinentale U-Bahn-Planung Europas in Wien (Sichrovsky) &lt;sup&gt;5&lt;/sup&gt; stattgefunden hat. Diese unerm&amp;uuml;dliche Planungen (&amp;bdquo;Zehn Wellen&amp;ldquo;) fanden jedoch ihre Erf&amp;uuml;llung erst in unserem Jahrhundert. &lt;sup&gt;6&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table border=&quot;0&quot;&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_01.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 1: Architektonische Musterplanung der Bahnh&amp;ouml;fe der Kategorien I-IV.&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abbildung 1: Architektonische Musterplanung der Bahnh&amp;ouml;fe der Kategorien I-IV.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_01k.png&quot; alt=&quot;Abbildung 1: Architektonische Musterplanung&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-right: 3px; margin-bottom: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Abbildung 1: Architektonische Musterplanung der Bahnh&amp;ouml;fe der Kategorien I-IV.&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Die Architekten entwickelten mit der Zeit ein einheitliches Muster f&amp;uuml;r die zahlreich gebauten Bahnh&amp;ouml;fe der Eisenbahnlinien. Diese charakteristischen Merkmale wiesen die Angeh&amp;ouml;rigkeit zu dieser oder jener Eisenbahngesellschaft auf. Je nach Wichtigkeit des Bahnhofs, erhielt er eine Kategorie, die die Klassen I bis IV umfasste. Die jeweiligen Bed&amp;uuml;rfnisse wurden so in der architektonischen Planung ber&amp;uuml;cksichtigt und nach diesen Mustern gebaut&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_02.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 2&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abbildung 2: Hallenbauten waren ein typisches Produkt des fr&amp;uuml;hen Industriezeitalters. Die Eisenbahn war der Hauptf&amp;ouml;rderer dieser Entwicklung.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_02k.png&quot; alt=&quot;Abb. 2&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-right: 3px; margin-bottom: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Abbildung 2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;Die Kopfbahnh&amp;ouml;fe bekamen in dieser Bedeutungskategorie eine besondere Rolle: sie waren die &amp;bdquo;Visitenkarte&amp;ldquo; des Unternehmens und mussten diese dementsprechend repr&amp;auml;sentieren. Deswegen wurden auch begabte und nicht selten ber&amp;uuml;hmte Architekten mit der Aufgabe der Planung betraut. Durch die Konkurrenz der Eisenbahngesellschaften kam es auf diese Weise in Wien bis zum II. Weltkrieg zu einer einmaligen Vielzahl von prachtvollen Bauten.&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;Nun m&amp;ouml;chte ich die Bahnh&amp;ouml;fe Wiens der Entstehungszeit nach vorstellen und ihre Schicksale kurz schildern.&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Eisenbahn" />
	</entry>
	<entry>
		<title>2.1 Nordbahnhof (1839)</title>
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		<published>2017-01-06T17:21:26+00:00</published>
		<updated>2017-01-06T17:21:26+00:00</updated>
		<id>https://www.typovia.at/index.php/wien/eisenbahn-in-wien/116-2-1-nordbahnhof-1839</id>
		<author>
			<name>Super User</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_03.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 3 &quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 3: Zeitgen&amp;ouml;ssische Darstellung des ersten Wiener Bahnhofs, des Nordbahnhofs.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_03k.png&quot; alt=&quot;Abbildung 3 &quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-right: 3px; float: left; margin-bottom: 3px;&quot; title=&quot;Abbildung 3 &quot; /&gt;&lt;/a&gt;Der Nordbahnhof wurde im Jahre 1839 nach den Pl&amp;auml;nen von Anton J&amp;uuml;ngling gebaut. Er st&amp;uuml;tzte sich dabei auf Konzepte der englischen Planer, wie es F&amp;ouml;rsters Bauzeitung zu berichten wei&amp;szlig;. &lt;sup&gt;7&lt;/sup&gt; &amp;bdquo;Es handelte sich wahrlich um einen Bahn-Hof, welcher mit einer 2,5 Meter hohen Mauer umgeben war. Innerhalb dieser standen die einzelnen Nutzbauten: das Aufnahmegeb&amp;auml;ude stra&amp;szlig;enseitig, wobei die Reisenden, gesondert f&amp;uuml;r die I., II. und f&amp;uuml;r die III. Klasse, den H&amp;ouml;henunterschied zum hochgelegenen Bahnk&amp;ouml;rper mittels Treppen bew&amp;auml;ltigen mussten...&amp;ldquo;. &lt;sup&gt;8&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die gesamte Anlage in L-Form umfasste sechs Geb&amp;auml;ude, die in der damaligen Zeit zum tadellosen Verkehrsverlauf dazugeh&amp;ouml;rten: Wartesaal, Wohnungen, Magazin, Wagenremise, Lokomotivremise und Werkst&amp;auml;tte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den Jahren 1859&amp;ndash;65 wurde der Nordbahnhof von Theodor Hoffmann neu entworfen und gebaut. In dieser versp&amp;auml;teten romantischen Form stand er bis zum II. Weltkrieg und galt als der prunkvollste Bahnhof Wiens. Die Vermischung der diversen Stile (Rundbogenmotive, maurische Details, toskanische Muster) und Funktionen (immerhin dreigeschossige Anlage mit f&amp;uuml;nfgeschossigen Eckbauten, f&amp;uuml;nfgleisige Halle, pr&amp;auml;chtiger Treppenaufgang, Hofsalon, Restaurant, Betriebsr&amp;auml;ume etc.) ist charakteristisch f&amp;uuml;r diesen Bahnhof.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach seiner Zerst&amp;ouml;rung im II. Weltkrieg wurden die vier allegorischen Figuren der St&amp;auml;dte Wien, Br&amp;uuml;nn, Olm&amp;uuml;tz und Krakau in das Direktionsgeb&amp;auml;ude Nordbahnstra&amp;szlig;e 50 gebracht. Am 21. Mai 1965 wurden die Reste des damaligen Nordbahnhofs gesprengt. Der neue Bahnhof wurde durch den Schnellbahnverkehr zu einem Durchgangsbahnhof umdisponiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_04.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 4&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 4: Der von Theodor Hoffmann in den Jahren 1859-1865 erbaute zweite Nordbahnhof im Stil der Romantik.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_04k.png&quot; alt=&quot;Abb. 4&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-right: 3px; margin-bottom: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Abbildung 4&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_05.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 5&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 5: Grundriss des Nordbahnhofs in Gleish&amp;ouml;he (erster Stock).'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_05k.png&quot; alt=&quot;Abb. 5&quot; class=&quot;oebb&quot; title=&quot;Abbildung 5&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_06.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 6&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 6: Das Hallendach trugen eiserne S&amp;auml;ulen mit Dekor; rechts spitzb&amp;ouml;gige Ausstrebungen zwischen Zwillingss&amp;auml;ulen.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_06k.png&quot; alt=&quot;Abb. 6&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-right: 3px; margin-bottom: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Abbildung 6&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_07.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 7&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 7: Das Vestib&amp;uuml;l des Nordbahnhofs.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_07k.png&quot; alt=&quot;Abb. 7&quot; class=&quot;oebb&quot; title=&quot;Abbildung 7&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_03.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 3 &quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 3: Zeitgen&amp;ouml;ssische Darstellung des ersten Wiener Bahnhofs, des Nordbahnhofs.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_03k.png&quot; alt=&quot;Abbildung 3 &quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-right: 3px; float: left; margin-bottom: 3px;&quot; title=&quot;Abbildung 3 &quot; /&gt;&lt;/a&gt;Der Nordbahnhof wurde im Jahre 1839 nach den Pl&amp;auml;nen von Anton J&amp;uuml;ngling gebaut. Er st&amp;uuml;tzte sich dabei auf Konzepte der englischen Planer, wie es F&amp;ouml;rsters Bauzeitung zu berichten wei&amp;szlig;. &lt;sup&gt;7&lt;/sup&gt; &amp;bdquo;Es handelte sich wahrlich um einen Bahn-Hof, welcher mit einer 2,5 Meter hohen Mauer umgeben war. Innerhalb dieser standen die einzelnen Nutzbauten: das Aufnahmegeb&amp;auml;ude stra&amp;szlig;enseitig, wobei die Reisenden, gesondert f&amp;uuml;r die I., II. und f&amp;uuml;r die III. Klasse, den H&amp;ouml;henunterschied zum hochgelegenen Bahnk&amp;ouml;rper mittels Treppen bew&amp;auml;ltigen mussten...&amp;ldquo;. &lt;sup&gt;8&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die gesamte Anlage in L-Form umfasste sechs Geb&amp;auml;ude, die in der damaligen Zeit zum tadellosen Verkehrsverlauf dazugeh&amp;ouml;rten: Wartesaal, Wohnungen, Magazin, Wagenremise, Lokomotivremise und Werkst&amp;auml;tte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den Jahren 1859&amp;ndash;65 wurde der Nordbahnhof von Theodor Hoffmann neu entworfen und gebaut. In dieser versp&amp;auml;teten romantischen Form stand er bis zum II. Weltkrieg und galt als der prunkvollste Bahnhof Wiens. Die Vermischung der diversen Stile (Rundbogenmotive, maurische Details, toskanische Muster) und Funktionen (immerhin dreigeschossige Anlage mit f&amp;uuml;nfgeschossigen Eckbauten, f&amp;uuml;nfgleisige Halle, pr&amp;auml;chtiger Treppenaufgang, Hofsalon, Restaurant, Betriebsr&amp;auml;ume etc.) ist charakteristisch f&amp;uuml;r diesen Bahnhof.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach seiner Zerst&amp;ouml;rung im II. Weltkrieg wurden die vier allegorischen Figuren der St&amp;auml;dte Wien, Br&amp;uuml;nn, Olm&amp;uuml;tz und Krakau in das Direktionsgeb&amp;auml;ude Nordbahnstra&amp;szlig;e 50 gebracht. Am 21. Mai 1965 wurden die Reste des damaligen Nordbahnhofs gesprengt. Der neue Bahnhof wurde durch den Schnellbahnverkehr zu einem Durchgangsbahnhof umdisponiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_04.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 4&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 4: Der von Theodor Hoffmann in den Jahren 1859-1865 erbaute zweite Nordbahnhof im Stil der Romantik.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_04k.png&quot; alt=&quot;Abb. 4&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-right: 3px; margin-bottom: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Abbildung 4&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_05.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 5&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 5: Grundriss des Nordbahnhofs in Gleish&amp;ouml;he (erster Stock).'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_05k.png&quot; alt=&quot;Abb. 5&quot; class=&quot;oebb&quot; title=&quot;Abbildung 5&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_06.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 6&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 6: Das Hallendach trugen eiserne S&amp;auml;ulen mit Dekor; rechts spitzb&amp;ouml;gige Ausstrebungen zwischen Zwillingss&amp;auml;ulen.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_06k.png&quot; alt=&quot;Abb. 6&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-right: 3px; margin-bottom: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Abbildung 6&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_07.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 7&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 7: Das Vestib&amp;uuml;l des Nordbahnhofs.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_07k.png&quot; alt=&quot;Abb. 7&quot; class=&quot;oebb&quot; title=&quot;Abbildung 7&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Eisenbahn" />
	</entry>
	<entry>
		<title>2.2 Der Gloggnitzer Bahnhof (1841), Der Raaber Bahnhof (1845), Der Centralbahnhof (1870), Der Südbahnhof (1873)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.typovia.at/index.php/wien/eisenbahn-in-wien/115-2-2-der-gloggnitzer-bahnhof-1841-der-raaber-bahnhof-1845-der-centralbahnhof-1870-der-su-dbahnhof-1873"/>
		<published>2017-01-06T17:20:00+00:00</published>
		<updated>2017-01-06T17:20:00+00:00</updated>
		<id>https://www.typovia.at/index.php/wien/eisenbahn-in-wien/115-2-2-der-gloggnitzer-bahnhof-1841-der-raaber-bahnhof-1845-der-centralbahnhof-1870-der-su-dbahnhof-1873</id>
		<author>
			<name>Super User</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_08.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 8&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 8: Die Symmetrie des Gloggnitzer (rechts) und des Raaber Bahnhofs.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_08k.png&quot; alt=&quot;Abb. 8&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-right: 3px; margin-bottom: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Abbildung 8&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Matthias Sch&amp;ouml;nerer und seine Mitarbeiter erbauten in den Jahren 1841-1846 den Gloggnitzer und den Raaber Bahnhof. Dem Geist des Klassizismus verpflichtet, wurden diese Bahnh&amp;ouml;fe symmetrisch angeordnet. Verbunden waren sie durch die gemeinsam gen&amp;uuml;tzten Depots, Remisen, Werkst&amp;auml;tten und durch ein Restaurant, das dem Belvedere gegen&amp;uuml;berliegend, einen herrlichen Blick &amp;uuml;ber Wien bot. Die &amp;Uuml;bernahme der Staatseisenbahngesellschaft vom Bankhaus Sina an Credit Mobilier und der S&amp;uuml;dbahn an Rothschild am Ende der F&amp;uuml;nfziger Jahre f&amp;uuml;hrte die architektonische Abgestimmtheit der beiden Bahnh&amp;ouml;fe zu Ende.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_09.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 9 &quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 9: Die Ansicht der von Matthias Sch&amp;ouml;nerer erbauten Bahnh&amp;ouml;fe.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_09k.png&quot; alt=&quot;Abb. 9 &quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-right: 3px; margin-bottom: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Abbildung 9 &quot; /&gt;&lt;/a&gt;1873 wurde ein neuer &amp;bdquo;S&amp;uuml;d-Bahnhof&amp;ldquo; an der Stelle des Gloggnitzer Bahnhofs nach den Pl&amp;auml;nen von Wilhelm von Flattich &amp;ndash; rechtzeitig zur Wiener Weltausstellung &amp;ndash; vollendet. Damals tauchten die Ideen des Zentralbahnhofs auf, die auf die zentrale Bedeutung innerhalb der Monarchie, nicht jedoch auf die Funktion zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren waren. Der Ostbahnhof entstand nach den Pl&amp;auml;nen von A. Schumann an der Stelle des fr&amp;uuml;heren Raaber Bahnhofs in den Jahren 1867&amp;ndash;70. 1910 wurde der Bahnhof &amp;bdquo;Wien-Centralbahnhof&amp;ldquo; in &amp;bdquo;Wien Staatsbahnhof&amp;ldquo; und 1914 in &amp;bdquo;Wien Ostbahnhof&amp;ldquo; umbenannt. Im Zweiten Weltkrieg wurden diese Bahnh&amp;ouml;fe (S&amp;uuml;d- und Ostbahnhof) weitgehend zerst&amp;ouml;rt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_10.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 10&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 10: Das klassizistische Vestib&amp;uuml;l des Gloggnitzer Bahnhofs nach einer Darstellung aus dem Jahr 1842.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_10k.png&quot; alt=&quot;Abb. 10&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-right: 3px; margin-bottom: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Abbildung 10&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_11.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 11&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 11: Der zweite S&amp;uuml;dbahnhof aus dem Jahr 1873 von Wilhelm Flattich und Franz Wilhelm.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_11k.png&quot; alt=&quot;Abb. 11&quot; class=&quot;oebb&quot; title=&quot;Abbildung 11&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_12.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 12&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 12: Grundriss des S&amp;uuml;dbahnhofs 1873. 1 Halle. 2 Perrons. 3 Abfahrtsvestib&amp;uuml;l. 4-7 Wartes&amp;auml;le. 8 Restauration. 9 Ankunftsvestib&amp;uuml;l. 10 Wartesaal. 11 Hofsalon. 12 Hofvestib&amp;uuml;l.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_12k.png&quot; alt=&quot;Abb. 12&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-right: 3px; margin-bottom: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Abbildung 12&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_13.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 13&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 13: Die Vorhalle des S&amp;uuml;dbahnhofs 1873. Die f&amp;uuml;nf Bogenfenster der Hauptfassade wiederholen sich in der Trennwand zwischen Vorhalle und Bahnsteighalle hinter der trotz ihrer Sachlichkeit prunkenden Treppe. Kassetierte Decke, Leuchter, Tympanon mit Skulptur der Transportallegorien, aber auch Bahnhofsuhr und Fahrplantafeln sind in einer einheitlichen Raumbildung verschmolzen.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_13k.png&quot; alt=&quot;Abb. 13&quot; class=&quot;oebb&quot; title=&quot;Abbildung 13&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_14.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 14&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 14: Fassade des Ostbahnhofs 1870.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_14k.png&quot; alt=&quot;Abb. 14&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-right: 3px; margin-bottom: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Abbildung 14&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_15.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 15&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 15: Der S&amp;uuml;dbahnhof (Blick vom Westen) w&amp;auml;hren des Ersten Weltkrieges.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_15k.png&quot; alt=&quot;Abb. 15&quot; class=&quot;oebb&quot; title=&quot;Abbildung 15&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_16.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 16&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 16: Die vier Ebenen des S&amp;uuml;dbahnhofs 1961.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_16k.png&quot; alt=&quot;Abb. 16&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-bottom: 3px; margin-right: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Abbildung 16&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_17.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 17&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 17: Der dritte S&amp;uuml;dbahnhof erbaut in den Jahren 1955-1961 von H. Hrdlicka. Der Bahnhof &amp;ndash; bis 12. Dezember 2009 der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te &amp;Ouml;sterreichs &amp;ndash; wurde in den ersten Monaten 2010 abgerissen.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_17k.png&quot; alt=&quot;Abb. 17&quot; class=&quot;oebb&quot; title=&quot;Abbildung 17&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der dritte Wiener S&amp;uuml;dbahnhof entstand 1955&amp;ndash;61 nach den Pl&amp;auml;nen von H. Hrdlicka, als Endpunkt der Ost und der S&amp;uuml;dbahn. Die Funktionalit&amp;auml;t des Betrieblichen m&amp;ouml;chte perfekt sein, jedoch die repr&amp;auml;sentative Eleganz der Gr&amp;uuml;nderzeit ist dabei verloren gegangen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_18.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 18&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 18: Das Siegerprojekt von Theo Hotz aus dem Jahr 1995.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_18k.png&quot; alt=&quot;Abb. 18&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-right: 3px; margin-bottom: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Abbildung 18&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die n&amp;auml;chste Phase der Entwicklung des S&amp;uuml;dbahnhofs betrifft die Errichtung des Bahnhofs Wien in den kommenden Jahren. Dieser sollte die Relationen Berlin&amp;ndash;Prag&amp;ndash;Wien&amp;ndash;Italien (Nord&amp;ndash;S&amp;uuml;d), Budapest&amp;ndash;Wien&amp;ndash;Italien (Ost&amp;ndash;S&amp;uuml;d) und Deutschland/Schweiz&amp;ndash;Wien&amp;ndash;Budapest (West&amp;ndash;Ost) betreuen. Als Siegerprojekt wurde 1995 nach einem Expertenverfahren das Projekt Theo Hotz gek&amp;uuml;rt, das in drei Bauetappen bis zum Jahr 2015 abgeschlossen werden soll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_19.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 19&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 19: Der Kopfbahnhof der Staatseisenbahngesellschaft nach den Pl&amp;auml;nen von A. Schumann 1867-70 erbaut. Sp&amp;auml;ter wurde er kurz Staats-, Zentral- oder Ostbahnhof genannt. Er entstand an der Stelle des Raaber Bahnhofs.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_19k.png&quot; alt=&quot;Abb. 19&quot; class=&quot;oebb&quot; title=&quot;Abbildung 19&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_20.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abblidung 20&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 20: Der Grundriss des Ostbahnhofs.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_20k.png&quot; alt=&quot;Abb. 20&quot; title=&quot;Abblidung 20&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_21.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 21&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 21: Die Renaissancefassade des Ostbahnhofs entstand unter dem franz. Einfluss des Baudirektors J. Maniel.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_21k.png&quot; alt=&quot;Abb. 21&quot; class=&quot;oebb&quot; title=&quot;Abbildung 21&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_08.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 8&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 8: Die Symmetrie des Gloggnitzer (rechts) und des Raaber Bahnhofs.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_08k.png&quot; alt=&quot;Abb. 8&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-right: 3px; margin-bottom: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Abbildung 8&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Matthias Sch&amp;ouml;nerer und seine Mitarbeiter erbauten in den Jahren 1841-1846 den Gloggnitzer und den Raaber Bahnhof. Dem Geist des Klassizismus verpflichtet, wurden diese Bahnh&amp;ouml;fe symmetrisch angeordnet. Verbunden waren sie durch die gemeinsam gen&amp;uuml;tzten Depots, Remisen, Werkst&amp;auml;tten und durch ein Restaurant, das dem Belvedere gegen&amp;uuml;berliegend, einen herrlichen Blick &amp;uuml;ber Wien bot. Die &amp;Uuml;bernahme der Staatseisenbahngesellschaft vom Bankhaus Sina an Credit Mobilier und der S&amp;uuml;dbahn an Rothschild am Ende der F&amp;uuml;nfziger Jahre f&amp;uuml;hrte die architektonische Abgestimmtheit der beiden Bahnh&amp;ouml;fe zu Ende.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_09.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 9 &quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 9: Die Ansicht der von Matthias Sch&amp;ouml;nerer erbauten Bahnh&amp;ouml;fe.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_09k.png&quot; alt=&quot;Abb. 9 &quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-right: 3px; margin-bottom: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Abbildung 9 &quot; /&gt;&lt;/a&gt;1873 wurde ein neuer &amp;bdquo;S&amp;uuml;d-Bahnhof&amp;ldquo; an der Stelle des Gloggnitzer Bahnhofs nach den Pl&amp;auml;nen von Wilhelm von Flattich &amp;ndash; rechtzeitig zur Wiener Weltausstellung &amp;ndash; vollendet. Damals tauchten die Ideen des Zentralbahnhofs auf, die auf die zentrale Bedeutung innerhalb der Monarchie, nicht jedoch auf die Funktion zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren waren. Der Ostbahnhof entstand nach den Pl&amp;auml;nen von A. Schumann an der Stelle des fr&amp;uuml;heren Raaber Bahnhofs in den Jahren 1867&amp;ndash;70. 1910 wurde der Bahnhof &amp;bdquo;Wien-Centralbahnhof&amp;ldquo; in &amp;bdquo;Wien Staatsbahnhof&amp;ldquo; und 1914 in &amp;bdquo;Wien Ostbahnhof&amp;ldquo; umbenannt. Im Zweiten Weltkrieg wurden diese Bahnh&amp;ouml;fe (S&amp;uuml;d- und Ostbahnhof) weitgehend zerst&amp;ouml;rt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_10.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 10&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 10: Das klassizistische Vestib&amp;uuml;l des Gloggnitzer Bahnhofs nach einer Darstellung aus dem Jahr 1842.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_10k.png&quot; alt=&quot;Abb. 10&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-right: 3px; margin-bottom: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Abbildung 10&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_11.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 11&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 11: Der zweite S&amp;uuml;dbahnhof aus dem Jahr 1873 von Wilhelm Flattich und Franz Wilhelm.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_11k.png&quot; alt=&quot;Abb. 11&quot; class=&quot;oebb&quot; title=&quot;Abbildung 11&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_12.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 12&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 12: Grundriss des S&amp;uuml;dbahnhofs 1873. 1 Halle. 2 Perrons. 3 Abfahrtsvestib&amp;uuml;l. 4-7 Wartes&amp;auml;le. 8 Restauration. 9 Ankunftsvestib&amp;uuml;l. 10 Wartesaal. 11 Hofsalon. 12 Hofvestib&amp;uuml;l.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_12k.png&quot; alt=&quot;Abb. 12&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-right: 3px; margin-bottom: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Abbildung 12&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_13.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 13&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 13: Die Vorhalle des S&amp;uuml;dbahnhofs 1873. Die f&amp;uuml;nf Bogenfenster der Hauptfassade wiederholen sich in der Trennwand zwischen Vorhalle und Bahnsteighalle hinter der trotz ihrer Sachlichkeit prunkenden Treppe. Kassetierte Decke, Leuchter, Tympanon mit Skulptur der Transportallegorien, aber auch Bahnhofsuhr und Fahrplantafeln sind in einer einheitlichen Raumbildung verschmolzen.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_13k.png&quot; alt=&quot;Abb. 13&quot; class=&quot;oebb&quot; title=&quot;Abbildung 13&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_14.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 14&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 14: Fassade des Ostbahnhofs 1870.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_14k.png&quot; alt=&quot;Abb. 14&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-right: 3px; margin-bottom: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Abbildung 14&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_15.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 15&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 15: Der S&amp;uuml;dbahnhof (Blick vom Westen) w&amp;auml;hren des Ersten Weltkrieges.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_15k.png&quot; alt=&quot;Abb. 15&quot; class=&quot;oebb&quot; title=&quot;Abbildung 15&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_16.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 16&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 16: Die vier Ebenen des S&amp;uuml;dbahnhofs 1961.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_16k.png&quot; alt=&quot;Abb. 16&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-bottom: 3px; margin-right: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Abbildung 16&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_17.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 17&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 17: Der dritte S&amp;uuml;dbahnhof erbaut in den Jahren 1955-1961 von H. Hrdlicka. Der Bahnhof &amp;ndash; bis 12. Dezember 2009 der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te &amp;Ouml;sterreichs &amp;ndash; wurde in den ersten Monaten 2010 abgerissen.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_17k.png&quot; alt=&quot;Abb. 17&quot; class=&quot;oebb&quot; title=&quot;Abbildung 17&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der dritte Wiener S&amp;uuml;dbahnhof entstand 1955&amp;ndash;61 nach den Pl&amp;auml;nen von H. Hrdlicka, als Endpunkt der Ost und der S&amp;uuml;dbahn. Die Funktionalit&amp;auml;t des Betrieblichen m&amp;ouml;chte perfekt sein, jedoch die repr&amp;auml;sentative Eleganz der Gr&amp;uuml;nderzeit ist dabei verloren gegangen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_18.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 18&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 18: Das Siegerprojekt von Theo Hotz aus dem Jahr 1995.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_18k.png&quot; alt=&quot;Abb. 18&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-right: 3px; margin-bottom: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Abbildung 18&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die n&amp;auml;chste Phase der Entwicklung des S&amp;uuml;dbahnhofs betrifft die Errichtung des Bahnhofs Wien in den kommenden Jahren. Dieser sollte die Relationen Berlin&amp;ndash;Prag&amp;ndash;Wien&amp;ndash;Italien (Nord&amp;ndash;S&amp;uuml;d), Budapest&amp;ndash;Wien&amp;ndash;Italien (Ost&amp;ndash;S&amp;uuml;d) und Deutschland/Schweiz&amp;ndash;Wien&amp;ndash;Budapest (West&amp;ndash;Ost) betreuen. Als Siegerprojekt wurde 1995 nach einem Expertenverfahren das Projekt Theo Hotz gek&amp;uuml;rt, das in drei Bauetappen bis zum Jahr 2015 abgeschlossen werden soll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_19.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 19&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 19: Der Kopfbahnhof der Staatseisenbahngesellschaft nach den Pl&amp;auml;nen von A. Schumann 1867-70 erbaut. Sp&amp;auml;ter wurde er kurz Staats-, Zentral- oder Ostbahnhof genannt. Er entstand an der Stelle des Raaber Bahnhofs.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_19k.png&quot; alt=&quot;Abb. 19&quot; class=&quot;oebb&quot; title=&quot;Abbildung 19&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_20.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abblidung 20&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 20: Der Grundriss des Ostbahnhofs.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_20k.png&quot; alt=&quot;Abb. 20&quot; title=&quot;Abblidung 20&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_21.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 21&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 21: Die Renaissancefassade des Ostbahnhofs entstand unter dem franz. Einfluss des Baudirektors J. Maniel.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_21k.png&quot; alt=&quot;Abb. 21&quot; class=&quot;oebb&quot; title=&quot;Abbildung 21&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
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		<title>2.3 Westbahnhof, Elisabethbahn (1858)</title>
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		<published>2017-01-06T17:19:03+00:00</published>
		<updated>2017-01-06T17:19:03+00:00</updated>
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		<author>
			<name>Super User</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_22.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 22&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 22: Die Fassade der Ankunftsseite des Wiener Kopfbahnhofs der Kaiserin Elisabeth-Bahn, Westbahnhof genannt.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_22k.png&quot; alt=&quot;Abb. 22&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-bottom: 3px; margin-right: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Abbildung 22&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die romantische Form beherrschte den 1858 er&amp;ouml;ffneten Westbahnhof. Nicht zuletzt wegen der h&amp;auml;ufigen Ausfl&amp;uuml;ge des Kaiserpaares strengten sich hier die Architekten besonders an (es wurden der jungen Architektengruppe unter M. L&amp;ouml;hr sogar einige Freiheiten erlaubt). Der Bahnhof musste t&amp;auml;glich 100.000 Reisende (ca. 140 ankommende und abfahrende Z&amp;uuml;ge innerhalb von 18 Stunden) bew&amp;auml;ltigen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fassade der Ankunftsseite zeigt f&amp;uuml;r die lang gestreckte Bahnhofsbauten typische Bauk&amp;ouml;rpergestaltung mit dreifachen Akzent: Ausgang durch drei Renaissance-B&amp;ouml;gen, an den beiden Enden Eckpavillons mit Wohnungen und verbindende Fl&amp;uuml;gelbauten mit einer Fenster-Arkadenreihe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_23.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 23&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 23: Vor die Bahnsteighalle des Westbahnhofs wurde der abgebildete B&amp;uuml;robau gesetzt. Damit gewannen die Seitenbauten und ihre Fassaden an Bedeutung.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_23k.png&quot; alt=&quot;Abb. 23&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-bottom: 3px; margin-right: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Abbildung 23&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_24.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 24&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 24: Die Abfahrtsseite des Westbahnhofs aus dem Jahr 1858.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_24k.png&quot; alt=&quot;Abb. 24&quot; class=&quot;oebb&quot; title=&quot;Abbildung 24&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_26.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 26&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 26: Der 1954 neuerbaute Westbahnhof.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_26k.png&quot; alt=&quot;Abb. 26&quot; class=&quot;oebb&quot; title=&quot;Abbildung 26&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_25.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 25&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 25: Der 1954 neuerbaute Westbahnhof.Am 9. April 1945 wurde dieser Bahnhof in Brand geschossen und dann abgetragen. Der heutige Bau stammt aus dem Jahr 1954 und wurde von R. Harziger und J. W&amp;ouml;hnhart entworfen.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_25k.png&quot; alt=&quot;Abb. 25&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-right: 3px; margin-bottom: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Abbildung 25&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_22.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 22&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 22: Die Fassade der Ankunftsseite des Wiener Kopfbahnhofs der Kaiserin Elisabeth-Bahn, Westbahnhof genannt.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_22k.png&quot; alt=&quot;Abb. 22&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-bottom: 3px; margin-right: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Abbildung 22&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die romantische Form beherrschte den 1858 er&amp;ouml;ffneten Westbahnhof. Nicht zuletzt wegen der h&amp;auml;ufigen Ausfl&amp;uuml;ge des Kaiserpaares strengten sich hier die Architekten besonders an (es wurden der jungen Architektengruppe unter M. L&amp;ouml;hr sogar einige Freiheiten erlaubt). Der Bahnhof musste t&amp;auml;glich 100.000 Reisende (ca. 140 ankommende und abfahrende Z&amp;uuml;ge innerhalb von 18 Stunden) bew&amp;auml;ltigen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fassade der Ankunftsseite zeigt f&amp;uuml;r die lang gestreckte Bahnhofsbauten typische Bauk&amp;ouml;rpergestaltung mit dreifachen Akzent: Ausgang durch drei Renaissance-B&amp;ouml;gen, an den beiden Enden Eckpavillons mit Wohnungen und verbindende Fl&amp;uuml;gelbauten mit einer Fenster-Arkadenreihe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_23.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 23&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 23: Vor die Bahnsteighalle des Westbahnhofs wurde der abgebildete B&amp;uuml;robau gesetzt. Damit gewannen die Seitenbauten und ihre Fassaden an Bedeutung.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_23k.png&quot; alt=&quot;Abb. 23&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-bottom: 3px; margin-right: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Abbildung 23&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_24.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 24&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 24: Die Abfahrtsseite des Westbahnhofs aus dem Jahr 1858.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_24k.png&quot; alt=&quot;Abb. 24&quot; class=&quot;oebb&quot; title=&quot;Abbildung 24&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_26.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 26&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 26: Der 1954 neuerbaute Westbahnhof.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_26k.png&quot; alt=&quot;Abb. 26&quot; class=&quot;oebb&quot; title=&quot;Abbildung 26&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_25.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 25&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 25: Der 1954 neuerbaute Westbahnhof.Am 9. April 1945 wurde dieser Bahnhof in Brand geschossen und dann abgetragen. Der heutige Bau stammt aus dem Jahr 1954 und wurde von R. Harziger und J. W&amp;ouml;hnhart entworfen.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_25k.png&quot; alt=&quot;Abb. 25&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-right: 3px; margin-bottom: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Abbildung 25&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
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		<title>2.4 Franz-Joseph-Bahnhof (1870)</title>
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		<published>2017-01-06T17:18:06+00:00</published>
		<updated>2017-01-06T17:18:06+00:00</updated>
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			<name>Super User</name>
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		<summary type="html">&lt;h4&gt;&amp;nbsp;&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_27.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 27&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 27: Der Wiener Franz-Joseph-Bahnhof aus dem Jahr 1870. Die Einstiegsseite ist von einem Vorbau gegen&amp;uuml;ber der Stadt auf englische Art verdeckt.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_27k.png&quot; alt=&quot;Abb. 27&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-bottom: 3px; margin-right: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Abbildung 27&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Erbaut nach Pl&amp;auml;nen von Ullmann und Barvicius war die Bahnsteigshalle auf englische Art von einem Vorbau gegen&amp;uuml;ber der Stadt verdeckt. Die damalige Zeit lie&amp;szlig; damals im Stil der Renaissance-Pal&amp;auml;ste bauen. Nach Beheben der &amp;auml;rgsten Kriegssch&amp;auml;den leistete der Bahnhof noch 30 Jahre gute Dienste, bis er 1975 abgetragen worden war.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der 1982 neuer&amp;ouml;ffnete Neubau wurde mit Fremdobjekten (Bankhaus, B&amp;uuml;ro- und Warenhaus) kombiniert und erf&amp;uuml;llt bei weitem nicht die Erwartungen der Reisenden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_28.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 28&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 28: Grundriss des Bahnhofs der Franz-Joseph-Bahn.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_28k.png&quot; alt=&quot;Abb. 28&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-right: 3px; margin-bottom: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Abbildung 28&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_29.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 29&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 29: Der im Jahr 1982 er&amp;ouml;ffnete neue Franz-Joseph-Bahnhof.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_29k.png&quot; alt=&quot;Abb. 29&quot; class=&quot;oebb&quot; title=&quot;Abbildung 29&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
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&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_27.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 27&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 27: Der Wiener Franz-Joseph-Bahnhof aus dem Jahr 1870. Die Einstiegsseite ist von einem Vorbau gegen&amp;uuml;ber der Stadt auf englische Art verdeckt.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_27k.png&quot; alt=&quot;Abb. 27&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-bottom: 3px; margin-right: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Abbildung 27&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Erbaut nach Pl&amp;auml;nen von Ullmann und Barvicius war die Bahnsteigshalle auf englische Art von einem Vorbau gegen&amp;uuml;ber der Stadt verdeckt. Die damalige Zeit lie&amp;szlig; damals im Stil der Renaissance-Pal&amp;auml;ste bauen. Nach Beheben der &amp;auml;rgsten Kriegssch&amp;auml;den leistete der Bahnhof noch 30 Jahre gute Dienste, bis er 1975 abgetragen worden war.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der 1982 neuer&amp;ouml;ffnete Neubau wurde mit Fremdobjekten (Bankhaus, B&amp;uuml;ro- und Warenhaus) kombiniert und erf&amp;uuml;llt bei weitem nicht die Erwartungen der Reisenden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_28.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 28&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 28: Grundriss des Bahnhofs der Franz-Joseph-Bahn.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_28k.png&quot; alt=&quot;Abb. 28&quot; class=&quot;oebb&quot; style=&quot;margin-right: 3px; margin-bottom: 3px; float: left;&quot; title=&quot;Abbildung 28&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_29.png&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;highslide&quot; title=&quot;Abbildung 29&quot; onclick=&quot;return hs.expand(this,{captionText: 'Abb. 29: Der im Jahr 1982 er&amp;ouml;ffnete neue Franz-Joseph-Bahnhof.'})&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://www.typovia.at/images/oebb/OeBB_29k.png&quot; alt=&quot;Abb. 29&quot; class=&quot;oebb&quot; title=&quot;Abbildung 29&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
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